Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - IDL

Willkommen beim IDL!
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen über den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt. Der IDL richtet sich an Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen, die Innovationen für die zivile Luftfahrt hervorbringen. Diese Innnovationen sollen einen unmittelbaren Nutzen für die Teilnehmer und Betroffenen des Systems Luftfahrt schaffen.

Erfahren sie mehr über diesen Preis und sein Netzwerk, das als übergreifende Plattform den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien, insbesondere der IT-Technologie fördert.

Der IDL 2018: Die Preisverleihung

Der IDL 2018 wurde im Rahmen des Future Lab auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtaussstellung ILA 2018 in Berlin verliehen. Wie bei der Premiere des IDL 2016 bildete die ILA einen starken Rahmen für die Preisverleihung .

Wir gratulieren unseren strahlenden Gewinnern!

Industrie 4.0: Finalisten

Neuron Soundware ermöglicht Predictive Maintenance durch Geräuschanalysen mittels künstlicher Intelligenz, Fraunhofer LBF und MT Aerospace machen mit "Infusion 4.0" Vakuuminfusionsverfahren von carbonfaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen sichtbar und in der Türrahmen-Montagelinie "Door Surround Center" von Premium Aerotec arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand.


Preisträger: Premium Aerotec

Gewinner der Kategorie Industrie 4.0 ist Premium AEROTEC. An der Türrahmen-Montagelinie "Door Surround Center" arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand. Übergeben wurde die Trophäe von Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger (2.v.l.) und Kirsten Lühmann (MdB), Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Bundestagsfraktion (r.).

Customer Journey: Finalisten

m.Doc ermöglicht durch eine mHealth-Plattform und ein medizinisches OnBoard Kit die medizinische Hilfe an Bord, der Ultraleichthubschrauber CoAX 2D von edm aerotec und Dreiling Maschinenbau überzeugt durch besonders niedrige Betriebskosten und seatNOW beschleunigt den Boardingprozess durch dynamische Sitzplatzzuweisung.

Preisträger: edm aerotec

edm aerotec und Dreiling Maschinenbau haben den IDL 2018 in der Kategorie Customer Journey gewonnen. Anja Ernst, Geschäftsführerin edm aerotec (m.), nimmt den Peis von den Laudatoren Thomas Jarzombek (MdB), Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt (l.) und Lars Wagner, CTO MTU Aero Engines (r.), entgegen.

Emissionsreduktion: Finalisten

Das CAPHENIA-Verfahren der CCP Technology stellt eine Alternative zu fossilen Kraftstoffen dar, Das Pilotenassistenzsystem "Low Noise Augmentation System" des DLR ermöglicht lärmoptimierte und kraftstoffsparende Anflüge und Airbus bringt mit H2Torque die Brennstoffzelle in das Flugzeug und stellt ein klimaneutrales Antriebskonzept vor.

Preisträger: Airbus Operations

Airbus Operations gewinnt den IDL 2018 in der Kategorie Emissionsreduktion mit einem revolutionären Antriebskonzept für das elektrische Fliegen: Barnaby Law, Head of Integrated Fuel Cell Airbus (m.l.) und Claus Hoffjann, Manager of Fuel Cell Development Airbus (m.r.), nehmen den Preis von Dieter Janecek (MdB), Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Energie (l.) und Ric Parker, Vorstandsvorsitzender Clean Sky (r.), entgegen.

Cross Innovation: Finalisten

Premium Aerotec, EOS und Daimler führen die additive Fertigung von Aluminiumkomponenten zur Serienreife, das Projekt von Rolls-Royce, Schölly Fiberoptic und Fraunhofer IPK verlängert die "time on wing" von Turbinenschaufeln durch endoskopisches Reinigen und mit "Vans and Drones" ermöglicht Daimler in Kooperation mit Matternet die Paketzustellung via Drohne.

Preisträger: Rolls-Royce

Die von Rolls-Royce, Schölly Fiberoptic und Fraunhofer IPK vorgestellte Lösung zur Langlebigkeit von Turbinenschaufeln hat die Jury überzeugt und gewinnt in der Kategorie Cross Innovation. Thomas Müller, General Manager EALA, Fjord, Marcus Franz, Project Manager Visual Inspection SCHÖLLY FIBEROPTIC GMBH, Matthias Dudeck, Materials & Manufacturing Capability Acquisition Rolls-Royce, Christian Mohnke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fraunhofer IPK und Manuel Höferlin (MdB), Mitglied Innenausschuss (v.l.n.r.).